FAQ Verlag für Fantasy, Dark Fantasy & Horror © Kerstin 1970 / pixelio.de zuletzt aktualisiert am Sonntag, 28.11.2010 Publikationen News FAQ  (frequently asked questions) (Stichwörter in alphabetischer Reihenfolge) Annahme bzw. Ablehnung von Manuskripten Auflagenhöhe Autoren- / Freiexemplar AutorInnen-Rabatt AutorInnen-Vertrag Copyright Druckkostenzuschuss E-Mail Adressen Exposé Gesuchte Genres Haftungsausschluss Hardcover Honorar ISBN Lektorat LektorInnen-Team Leseproben Neuerscheinungen Normseite Offene Fragen Preisbindung Rechtschreibung Romane Tantiemen Teilnahmebedingungen Textformat Urheberrecht Verkaufspreis VLB Vorlektorat Website (Fragen, Anmerkungen, Anregungen ...) Zusendung von Manuskripten    Wann erfahren die Autorinnen und Autoren, ob ihre eingesandten Geschichten angenommen oder abgelehnt wurden?    Diejenigen unter euch, die schon einmal bei der einen oder anderen Ausschreibung mitgemacht haben, kennen bestimmt die leidige Wartezeit bis zur Deadline eines Wettbewerbs, an die sich in vielen Fällen mehrere Tage bis Wochen, manchmal sogar Monate des Wartens, Bangens und Hoffens anschließen können.    Ich persönlich halte – nicht zuletzt aus eigener Erfahrung – sehr wenig bis gar nichts davon, jene AutorInnen, für deren eingereichte Texte (aus welchen Gründen auch immer) von Anfang an keinerlei Aussicht darauf besteht, in eine Anthologie aufgenommen zu werden, unnötig lange im Ungewissen zu lassen. Daher werdet ihr also für den Fall, dass eure Geschichte von uns abgelehnt wird, ca. ein bis zwei Wochen nach Eingang eures Manuskripts beim Verlag eine entsprechende E-Mail erhalten. Im Zuge dessen dürft ihr euch allerdings keine allzu ausführlichen Stellungnahmen für die Absage erwarten; dennoch werden wir uns bemühen, in aller Kürze auf die Beweggründe für unsere Entscheidung einzugehen.       Über eine Aufnahme bzw. Ablehnung eines Manuskripts entscheiden übrigens das zweiköpfige LektorInnen-Team des P.G. DarFan Verlags                                                                         (derzeit nicht aktiv) sowie mehrere unabhängige TestleserInnen, die sich für diese Tätigkeit freiwillig zur Verfügung gestellt haben und ansonsten mit der Arbeit des Verlags selbst nichts zu tun haben.    Anders sieht es im Falle jener Geschichten aus, die wir für eine eventuelle Publikation in Betracht ziehen. Die betreffenden Autorinnen und Autoren erhalten - sofern die eingesandten Manuskripte den Richtlinien entsprechen - eine kurze Bestätigung über die Aufnahme in die Ausscheidungsrunde und müssen sich dann in Geduld üben. Peter Gura    Wie hoch wird die Auflage einer Anthologie oder eines Romans sein?    Für Kleinst- bzw. Miniverlage wie den P.G. DarFan Verlag, der noch dazu als Nebenerwerb geführt wird (wobei der Begriff „Erwerb“ - zumindest derzeit - durchaus als euphemistisch angesehen werden darf), ist das finanzielle Risiko zu groß, Auflagen wie die seit vielen Jahren und Jahrzehnten etablierten Großverlage zu produzieren, diese kostenaufwändig zwischenzulagern (was den Preis der Bücher unnötig in die Höhe treiben würde) und dann möglicherweise auf Restposten von mehreren Tausend Exemplaren sitzen zu bleiben.    Wir werden also bis auf Weiteres mit einer relativ geringen Erstauflage zwischen 100 und 200 Exemplaren starten und entsprechend nachproduzieren lassen, solange eine Nachfrage nach den Büchern besteht. Diese Vorgehensweise ist inzwischen bereits bei vielen Klein- und Kleinstverlagen gang und gäbe und lässt sich aufgrund des mittlerweile bewährten Digitaldrucks auch sehr einfach bewerkstelligen.    Bekommen die AutorInnen einer Anthologie ein Freiexemplar?    Alle in einer Anthologie vertretenen Autorinnen und Autoren erhalten je ein kostenloses AutorInnen-Exemplar pro eigener veröffentlichter Geschichte (d. h. bei zwei Erzählungen in derselben Anthologie zwei Exemplare usw.). AutorInnen-Exemplare sind ausschließlich (!) zum eigenen Gebrauch oder zum Verschenken gedacht und dürfen daher nicht verkauft werden.    Darüber hinaus haben die AutorInnen die Möglichkeit, weitere Exemplare zu festgelegten Rabatten zu beziehen.    AutorInnen-Rabatt    Der P.G. DarFan Verlag bietet allen AutorInnen, die mindestens eine Geschichte bei uns veröffentlicht haben, die Möglichkeit, Bücher aus dem gesamten bestehenden und zukünftigen verlagseigenen Sortiment zu festgelegten AutorInnen-Rabatten zu beziehen, wobei sich die Höhe dieses Rabatts danach richtet, ob ein/e AutorIn in dem betreffenden Buch vertreten ist oder nicht.    Darüber hinaus gibt es – abhängig von der Anzahl der bestellten Exemplare – weitere Freiexemplare, die zum vom Verlag vorgegebenen Preis verkauft werden dürfen.    Bekommen die AutorInnen einen Vertrag?    Sämtliche AutorInnen, die ihre Werke beim P.G. DarFan Verlag veröffentlichen, erhalten einen AutorInnen-Vertrag.    Welche Kosten entstehen den AutorInnen durch den Druck eines Buchs?    Der P.G. DarFan Verlag ist kein DKZ (Druckkostenzuschlag) - Verlag, somit sind die AutorInnen, deren Werke von uns für eine Publikation in Betracht gezogen werden, in keinerlei Hinsicht in die Finanzierung eines Buches eingebunden.    Warum beinhalten die E-Mail-Adressen auf der Website des P.G. DarFan Verlags ein [at] anstelle des allgemein gebräuchlichen @?    Viele Hacker und Spammer benützen spezielle Suchprogramme, die aktive Webseiten auf das Vorhandensein von E-Mail Adressen durchforsten. Die meisten von euch kennen dieses Problem wahrscheinlich bereits aus eigener leidvoller Erfahrung: Ist man erst einmal auf der Liste dieser Spammer, kann selbst der beste Spam-Filter nur einen gewissen Teil dieser unerwünschten Werbemails abblocken.    Als reine Vorsichtsmaßnahme, um unsere virtuellen Briefkästen so gut wie möglich vor Spam-Mails zu schützen, findet sich daher in unseren E-Mail- Adressen dieses [at] - auch wenn es immer wieder ein paar äußerst unangenehme Zeitgenossen gibt, die sich trotzdem nicht davon abhalten lassen.    Was versteht man unter einem Exposé?    Ein Exposé ist eine Art Inhaltsangabe (man könnte auch von einem Entwurf oder einer Handlungsskizze sprechen), in welcher die Grundidee und der grobe Handlungsverlauf eines Romans vorgestellt werden. Es dient dazu, den LektorInnen bzw. dem Verlag die Entscheidung zu erleichtern, ob ein Roman – zumindest vom Inhaltlichen – zum Verlagsprogramm passt oder nicht. Inwieweit das Manuskript selbst für eine Publikation tauglich ist, steht dabei oft auf einem ganz anderen Blatt.    In einem Exposé wird anhand der Hauptfiguren gewissermaßen der „rote Faden“ vom Anfang bis zum Ende gespannt; es beinhaltet jedoch keine Dialoge oder Details wie z. B. erklärende Nebenstränge oder Rückblenden.    Besonders wichtig, aber leider von den AutorInnen immer wieder nicht beachtet: Das Exposé darf keinen offenen Schluss haben!    Die Anforderungen an die Länge und Ausführlichkeit von Exposés differieren von Verlag zu Verlag, oft auch von LektorIn zu LektorIn innerhalb eines Verlagshauses. Wir erwarten uns je 3.000 Anschläge (inklusive Leerzeichen) eine Zeile, d. h. ein Exposé für einen Roman von beispielsweise ca. 360.000 Anschlägen (inklusive Leerzeichen) sollte eine Länge von ungefähr 120 Zeilen umfassen.    Die E-Mail-Adresse für die Zusendung von Exposés findet ihr bei den    Welche Manuskripte sucht der P.G. DarFan Verlag?    Mit der Wahl des Verlagsnamens sollte bereits darauf hingewiesen werden, dass wir bevorzugt Manuskripte aus den Bereichen „Dark Fantasy“ und „Horror“ suchen.    Selbstverständlich wird es auch hin und wieder Ausschreibungen für Anthologien aus dem Genre der „(High) Fantasy“ geben, allerdings werden diese, auch wenn unser erstes Buch „Margash – Erzählungen aus der Welt der Drachen“ eindeutig diesem Genre zuzuordnen ist, in unserem zukünftigen Sortiment eher eine Nebenrolle spielen.    Was wir nicht suchen, sind Manuskripte aus den Genres Science Fiction, Thriller, Krimi, Biographien, Tatsachenberichte, Historische Romane, Kindergeschichten, Reiseberichte, Lyrik, sonstige Prosa etc.    Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir nicht an Fortsetzungsromanen interessiert sind, deren frühere Teile bereits von einem anderen Verlag publiziert wurden, und dass wir derzeit auch keine Roman-Manuskripte suchen, deren Protagonisten Vampire oder Zombies sind.    Werden auch Bücher mit Hardcover produziert?    Nein. Nicht zuletzt aus Kostengründen planen wir für den Anfang, ausschließlich Paperbacks zu publizieren.    Wieviel Honorar/Tantiemen bekommen die AutorInnen?    AutorInnen, die beim P.G. DarFan Verlag mindestens eine Kurzgeschichte veröffentlicht haben, werden ein Honorar laut AutorInnenvertrag erhalten, das für jede Publikation zwischen AutorIn und Verlag individuell ausgehandelt wird.    Die Abrechnung von Honoraren erfolgt halbjährlich; ein Anspruch auf eine Vorauszahlung besteht nicht.    Wie erfolgt das Lektorat?    Je nach Qualität und literarischem Niveau der uns vorliegenden Manuskripte werden wir das Lektorat jener Erzählungen, die in unsere Anthologien aufgenommen werden sollen, in mehreren Schritten durchführen, wobei unter anderem Fragen wie Rechtschreibung, Zeichensetzung, vermeidbare Wortwiederholungen, entbehrliche Dialogauszeichnungen, Perspektive, indirekte Wahrnehmungen, Satz- u. Dialoglängen, logische Abfolgen u. dgl. behandelt werden.    An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass wir die Latte für die Aufnahme einer Erzählung in unsere Anthologien sehr hoch setzen. Unser Lektorat bedeutet in vielen Fällen sowohl für das kleine LektorInnen-Duo (Alexandra Balzer und Peter Gura) als auch für die AutorInnen selbst noch einmal ein hartes Stück Arbeit, wobei die Manuskripte auf Herz und Nieren geprüft werden und selbst kleinsten Details Beachtung geschenkt werden wird, um bei jedem Text das Optimum zu erreichen. Wer sich dieser Mühe nicht unterziehen möchte oder die Meinung vertritt, mit dem Einreichen eines Manuskripts und der Zusage zur Veröffentlichung sei die Beschäftigung mit dem eigenen Text abgeschlossen, möge von einer Zusendung Abstand nehmen.    Wir sind uns durchaus der Tatsache bewusst, dass die Frage des Anspruchs an die Qualität eines Werkes stets nur eine sehr subjektive sein kann und daher von verschiedenen Personen entsprechend unterschiedlich ausgelegt werden wird. Nicht umsonst passiert es immer wieder, dass Manuskripte, die zuvor von mehreren, teilweise auch renommierten Großverlagen abgelehnt wurden, im Laufe der Zeit durch eine ständig wachsende Leserschaft zu Bestsellern mit Millionen-Auflagen avancieren.    Für einige AutorInnen unter euch mag dies sehr hart klingen, aber wir werden Manuskripte, die in unseren Augen nicht dem von uns angestrebten Niveau entsprechen, auch nicht publizieren.    Werden die Bücher eine ISBN tragen?    Jedes Buch des P.G. DarFan Verlags wird eine eigene ISBN (Internationale Standard Buch Nummer) erhalten, um eine schnelle und unkomplizierte Bestellung über den Buchhandel zu gewährleisten.    Darüber hinaus wird ab 2011 eine entsprechende Titelmeldung an das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) erfolgen.    Wie viele Neuerscheinungen wird es geben?    Für den Anfang planen wir pro Jahr die Publikation von einem bis maximal zwei neuen Büchern.    Was versteht man unter einer Normseite?    Eine Normseite ist eine standardisierte (A4-) Seite mit 30 Zeilen zu je 60 Zeichen, mit deren Hilfe sich die Größe eines Manuskripts abschätzen lässt.    Nachstehend findet ihr mehrere Links, die euch weitere Informationen und teilweise auch auch Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Erstellung von Normseiten in WORD mit unterschiedlichen Schriftarten und -größen bzw. bereits fertige Vorlagen zum Download anbieten:       http://www.schreibprojekt.at/schreibtisch/workshop/normseiteworkshop.php       http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/berichte/normseit.php       http://www.lektorat-vera-hesse.de/wie_richtet_man_eine_normseite_ein.htm       http://www.storia-verlag.de/normseite.html       http://www.autoren-feder.eu/5.html       http://www.schreibbuero-richter.de/word/normseite.html    Dürfen Exemplare unter dem vorgegebenen Verkaufspreis veräußert werden?    Sämtliche Bücher unterliegen dem Preisbindungsgesetz, somit sind die Autorinnen und Autoren (laut Vertrag) verpflichtet, alle Bücher, die sie direkt über den P.G. DarFan Verlag beziehen und verkaufen wollen, ohne Ausnahme (!) zum vorgegebenen Preis zu veräußern.    > siehe auch: Autoren-/Freiexemplar    Darf in den Manuskripten noch die „alte“ Rechtschreibung verwendet werden?    Auch wenn sich immer wieder prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller gegen die neuen Regeln verwahren (insbesondere dann, wenn es darum geht, ihre früheren Werke in einer neuen Auflage oder Passagen daraus in Lehrbüchern abzudrucken), werden die Texte in unseren Publikationen nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, basierend auf der letzten Rechtschreibreform aus dem Jahre 2006, veröffentlicht werden.     Uns ist durchaus bewusst, dass manche der neuen Regeln auf den ersten Blick verwirrend und widersprüchlich erscheinen – vor allem, wenn selbst der Duden in seinem Band 1 „Die deutsche Rechtschreibung“ mehrere Möglichkeiten zulässt –,  und selbstverständlich werden vorhandene Fehler im Zuge des Lektorats auch von uns korrigiert werden.    Sollten wir jedoch ein Manuskript erhalten, das eindeutig nach den alten Rechtschreibregeln verfasst wurde, so werden wir dieses mit einem entsprechenden Vermerk und der Bitte, den Text gemäß den neuen Regeln zu adaptieren, an die/den betreffende/n AutorIn zurücksenden.    Ist der P.G. DarFan Verlag auch an Romanen interessiert?    Sofern euer unveröffentlichter Roman zu unserem Programm passen könnte, lautet die Antwort „Ja“. Da zurzeit jedoch eine Reihe mit Büchern aus dem Genre (High) Fantasy in Planung ist, sollte euer Text fürs Erste eindeutig der Kategorie Dark Fantasy oder Horror zuzuordnen sein.    Für den Fall also, dass in eurer Schublade ein großartiger, bis dato unbeachteter Text zu verrotten droht, schickt uns eine kurze E-Mail zusammen mit einem ausführlichen Exposé, keinesfalls (!) jedoch das Manuskript selbst, ohne zuvor eine entsprechende Anfrage von uns erhalten zu haben.    In welchem Format soll ich mein Manuskript einsenden?    Bitte lasst uns eure Manuskripte als E-Mail-Anhang (Word) im doc- oder rtf -Format zukommen (Times New Roman mit Schriftgröße 12 oder Courier New mit Schriftgröße 11, pro Seite 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen, linksbündig, Zeilenabstand 1,5; keine Silbentrennung, kursiv erlaubt, kein Zeileneinzug, keine sonstigen Formatierungen). Siehe auch Normseite. .    Bitte, schickt uns keine pdf-Dateien!    Wie bestimmt der Verlag den Verkaufspreis eines Buchs?    Die Höhe des Ladenpreises richtet sich nach dem Umfang des Buchs, der optischen Aufmachung, der Anzahl vorhandener Illustrationen und den Vorkosten, die durch die beauftragte Druckerei vorgegeben werden. Dazu muss natürlich noch eine gewisse Marge für den Zwischenhandel bzw. den Versand mit einberechnet werden.    Die Preise für unsere Bücher werden möglicherweise ein wenig über vergleichbaren Publikationen anderer Verlage liegen, allerdings sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass in erster Linie die großen Verlage ihre Werke zu Preisen von € 10,-- und darunter anbieten können, weil sie in weitaus höheren Auflagen produzieren können, was natürlich die Spanne zwischen Druckkosten und Ladenpreis entsprechend beeinflusst.    Was bedeutet „Vorlektorat“?    Zwischen dem Beginn einer Ausschreibung und dem Tag, an dem die AutorInnen das fertige Buch zum ersten Mal in ihren Händen halten können, vergehen viele Monate (in extremen Fällen kann sich dieser Prozess sogar über Jahre hinziehen).    Wir möchten diese Zeit nicht tatenlos verstreichen lassen, sondern sinnvoll nützen, um den Zeitraum zwischen der Bekanntgabe der GewinnerInnen und der Publikation der Anthologie zu verkürzen. Aus diesem Grund werden wir jenen AutorInnen, deren Geschichten uns bereits beim ersten Lesen ein stilles „Wow!“ entlocken und die mit großer Wahrscheinlichkeit einen Platz in der Anthologie finden werden, ein sogenanntes „Vorlektorat“ anbieten.    Dieses erfolgt nach exakt dem gleichen Muster wie das normale Lektorat, das alle übrigen Geschichten durchlaufen, allerdings liegt der Unterschied darin, dass mit dem Angebot eines Vorlektorats keinerlei (!) verbindliche Zusage für eine Veröffentlichung verknüpft ist.    Die betreffenden AutorInnen können dieses Angebot annehmen oder ablehnen. Sollte eine vorlektorierte Story (aus welchen Gründen auch immer) dann doch nicht publiziert werden, so hat der/die AutorIn zumindest eine fertige, vollständig lektorierte Erzählung, die bei einem anderen Wettbewerb eingereicht werden kann.    Gibt es Anmerkungen / Anregungen / Beschwerden etc. zur Form oder zu den Inhalten unserer Website?    Die Adresse für die Zusendung eurer E-Mail gibt es bei den    Wohin soll ich mein fertiges Manuskript senden?    Die E-Mail-Adressen für die Zusendung von Manuskripten findet ihr unter    Sind in unserer Auflistung noch Fragen offen geblieben?    Die E-Mail-Adressen für die Zusendung eurer Anliegen findet ihr unter    Eingereichte Fragen, die von allgemeinem Interesse sind, werden in die aktuelle Liste der FAQs mit aufgenommen. ©  Peter Gura Alexandra Balzer meine Wenigkeit & Publikationen News